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Ihr Wald.Guide

Hermann Schmidt



Im Unscheinbaren gibt es
so viel zu entdecken.

Als Wald.Guide ist mein Ziel Sie für die Natur zu begeistern

Waldbaden ist eine der beeindruckendsten Möglichkeiten für jeden selbst unmittelbar zu erleben wie positiv Natur sich auf Körper und Geist auswirkt.

Sie für das Waldbaden zu gewinnen, bedeutet für mich auch jemanden zu gewinnen dem Wald und Natur wichtig sind. So hoffe ich, kommen wir alle einen kleinen Schritt weiter auf dem Weg zu einer nachhaltig agierenden Gesellschaft.

Als Guide, Pädagoge, und Prozessbegleiter sind für mich persönliche Weiterentwicklung und formelle Qualifizierungen sehr wichtig. Zusätzlich ist es ein Garant für die Qualität der Leistungen, die ich Ihnen anbiete.
Hier finden Sie meine Qualifikationen, Erfahrungen und Mitgliedschaften.

Hermann Schmidt Ihr Wald.Guide

  Qualifikationen   &   Erfahrungen  

Zertifikat Waldpädagogik ​

Staatlich zertifiziert durch das
Forstliches Bildungszentrum für Waldarbeit und Forsttechnik.
Ein Landesbetrieb von Wald und Holz NRW.

Staatlich zertifizierter Waldpädagoge

Als Waldpädagoge möchte ich praktisches, ganzheitliches Erleben und Lernen ohne Konkurrenzkampf ermöglichen.
Ich wecke Verständnis für ökologische und gesellschaftliche Zusammenhänge in der Natur. Ich zeige und erkläre die Vielfalt des Waldes mit seinen Kreisläufen.

Trotz Weite und Größe des Waldes wird die Geborgenheit spürbar werden. Natürliche Waldgeräusche werden beruhigend auf das seelische Gleichgewicht wirken.

Die Waldpädagogik soll als ein Gegengewicht zu unserer technisierten Welt wirken und individuelle Erfahrungen aus erster Hand ermöglichen.

Ausgebildet und staatlich zertifiziert durch:

Das Forstliche Bildungszentrum für Waldarbeit und Forsttechnik NRW (FBZ) befindet sich in Arnsberg-Neheim und ist Teil des Lehr- und Versuchsforstamts Arnsberger Wald. Seine Kernkompetenz sind die forstlichen Ausbildungsberufe in NRW. Das FBZ  richtet u.A. den Zertifikatslehrgang Waldpädagogik aus. Jährlich werden max. 21 Waldpädagogen ausgebildet.

Zur Internetseite des FBZ (externer Link).

Gesundheitswanderführer

zertifiziert nach dem DWV
und KK anerkannt.
 

Zertifizierter Gesundheitswanderführer

Die Gesundheitswanderführer vermitteln während der Wanderungen gesundheitsrelevante Inhalte zu Prävention und Gesundheitsförderung. Sie machen während der Touren verschiedene physiotherapeutische Übungen und regen Verhaltensänderungen an.

Gesundheitswandern erfüllt die Anforderungen an Gesundheitssport:

  • Stärkung von Koordination, Kraft, Ausdauer und Entspannung – Minderung von Risikofaktoren
  • Bessere Bewältigung von Beschwerden
  • Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens
  • Stärkung psychosozialer Ressourcen
  • Bindung an gesundheitssportliche Aktivität
  • Verbesserung der Bewegungsverhältnisse (9)

Zum Portal “Gesundheitswandern” (externer Link).

Let´s go – jeder Schritt hält fit wurde vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert und ist Modellprojekt von „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“.

Gesundheitswandern Let´s go – jeder Schritt hält fit

Gesundheitswandern gehört zu „Let´s go – jeder Schritt hält fit“, dem Bewegungsprogramm des Deutschen Wanderverbandes. Der DWV als Fachverband für das Wandern in Deutschland, stellt sich den gesellschaftspolitischen Herausforderungen verursacht durch Bewegungsmangel, Stress und demographischem Wandel.

Denn:

  • 45% der Frauen und 46% der Männer legen nur 1-2 Kilometer pro Tag zurück
  • über 50% der Bevölkerung klagt über Stress
  • Bewegungsmangel und Stress haben gravierende Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen und verursachen hohe Kosten für das Gesundheitssystem
  • Sportärzte fordern Sportorganisationen und Vereine dazu auf, älteren Menschen gesundheitsorientierte Sportangebote anzubieten.

Gesundheitswandern wurde gemeinsam mit der Fachhochschule Osnabrück, Fachbereich Physiotherapie entwickelt.

Wanderführer

zertifiziert nach dem DWV
Verbandsoffen  

Zertifizierter Wanderführer

Die Ausbildung des Deutschen Wanderverbandes befähigt den zertifizierten DWV-Wanderführer zur Organisation von verschiedenen Wanderangeboten.
Zur selbstständigen und sicheren Leitung von Wandergruppen.
Zur Betreuung von verschiedenartigen Wandergruppen, wie Schulklassen, Förderschulklassen, Sportvereine,  Firmen, usw.
Zur Darstellung von Vorgängen und Entwicklungen in der Natur und Landschaft.
Er ist auch ausgebildet in den Bereichen und Themen: Kommunikation, Versicherung und Recht sowie Karten- und Wetterkunde. 

Ausgebildet und zertifiziert durch: 

Verband Deutscher Gebirgs- und Wandervereine e.V.

Der DWV als Dachverband vertritt die deutschen Gebirgs- und Wandervereine auf überregionaler Ebene und sieht sich als Interessenvertretung aller Wanderer an. Er sorgt für Qualität beim Wandern, gibt Richtlinien zur Markierung von Wanderwegen heraus, bietet Tagungen, Seminare und Fortbildungen an, bildet Wanderführer aus und zertifiziert sie. Der DWV hat mit „Wanderbares Deutschland“ objektive Qualitätskriterien für wandertouristische Angebote geschaffen.

Zum Ausbildungsangebot des DWV (externer Link).

Natur und Landschaftsführer

(ZNL) zertifizierte Natur & Landschaftsführer NRW / Eifel
zertifiziert BANU durch den Eifelverein

Zertifizierter Natur und Landschaftsführer

Das ist ein Begriff, in dem sehr vieles steckt, der sehr vieles verspricht und in dem zwei ganz wichtige Säulen unserer Gesellschaft verankert sind: die Natur und die Landschaft.

Natur- und Landschaftsführer vermitteln auf professionelle Art und Weise das Wissen um ökologische Zusammenhänge und kulturelle, regionale Besonderheiten und bieten Besuchern und Interessierten ein Naturerlebnis der besonderen Art.

Zertifizierung nach BANU

Für den Lehrgang zum zertifizierten Natur- und Landschaftsführer sind von den Umweltakademien der Länder bundeseinheitliche Standards erarbeitet worden. Kooperationspartner auf Bundesebene sind der Bundesverband Naturwacht e.V., die Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung e.V., Europarc Deutschland und der Verband deutscher Naturparke e. V.

Informationen zur Zertifizierung ( externer Link)

Erlebnispädagoge

regelmäßige Fortbildungen bei
Tranzparenz.NRW Köln - Frechen

Ausgebildeter Erlebnispädagoge

Die spezifischen Aufgaben und Tätigkeiten von Erlebnispädagogen liegen in der zielgerichteten, fachlich fundierten Planung und Durchführung handlungsorientierter Lernszenarien, vorzugsweise in und mit der Natur als Erfahrungsraum. Sie arrangieren ganzheitlich orientierte, individuell herausfordernde und nicht alltägliche Situationen, die entwicklungs- und bildungswirksame Erlebnisse ermöglichen. Diese fördern vorrangig personale und soziale Kompetenzen.

Transparenz Akademie

Die Akademie bietet beruflichen Beginnern wie Profis praxisorientierte und professionelle Ausbildungen und Schulungen. Praktika und Hospitationen in zahlreichen pädagogischen und sozialen Handlungsfeldern geben Raum zur angeleiteten Erprobung

Link zur Akademie (externer Link)

Pilgerschule & Ehrenamt

Leiter, Lehrer
und Lernender

Pilger und Leher

Das Pilgern brachte mich einst vom Büro in die Natur zu diesem Beruf. So ist es für mich eine Herzensangelegenheit weiterhin auch etwas mit und für Pilger zu tun. 
So habe ich die Pilgerschule gegründet und bin da heute überwiegend ehrenamtlich auch tätig.

Pilgerschule.de

Pilgern geht an die Substanz, nicht nur physisch, sondern auch psychisch.

In der Pilgerschule vermitteln wir Grundlagegen und das Rüstzeug für beides, damit wirklich jeder Schritt ein Genuss werden kann. 
So gibt es neben der „Geh-Schule“ eine Unterweisung in der Materialkunde und Gesprächsangebote mit erfahrenen Pilgern und Mentoren.

Zur Internetseite der Pilgerschule (externer Link).

Deutsche Sporthochschule Köln

Gastdozent und Expeditionsleiter für
Shinrin Yoku / Waldbaden

Exkursionsleiter und Dozent 

Shinrin Yoku / Waldbaden ist auch für die Deutsche Sporthochschule Köln ein interessantes Thema geworden.  
Für den Studiengang B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (SGP) führe ich die Exkursion Waldbaden und unterrichte die theoretische Einheit zum Waldbaden in der Sporthochschule.
Das Thema ist so interessant, dass es nun auch Interessenten aus dem Studiengang gibt die ihre Bachelor-Thesis dazu schreiben werden.

Selbstverständlich stehe ich dabei gerne mit Rat und Tat den Studenten beiseite. 

Infos zum Studiengang Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (SGP)

Der Bachelorstudiengang B.A. Sport und Gesundheit in Prävention und Therapie (B.A. SGP) eröffnet auf Grund seiner umfangreichen Ausbildung, vielfältige Möglichkeiten der Berufsausübung. Die Absolventen des Studiengangs arbeiten überwiegend  in den Bereichen:

  • Reha- / Kurkliniken
  • der betrieblichen Gesundheitsförderung
  • Krankenkassen (gesetzlich / privat)
  • Unfallversicherungsträgern 
  • Städten/Gemeinden/Kommunen-Gesundheitsämter
  • Gesundheits-/Präventionssportvereine bzw. -abteilungen
  • Gesundheitsorientierte private/kommerzielle Einrichtungen
  • Senioren-/Pflegeheime (gerontologischer Bereich)
  • Selbständiger Gesundheitsberater/Gesundheitstrainer
  • Sportorganisationen
  • uvm.

Weiter Informationen auf der Internetseite der Hochschule (externer Link)

Referent Umweltbildung

Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung Bundesverband.

Die Arbeitsgemeinschaft Natur und Umweltbildung

ist der Dach- und Fachverband von inzwischen ca. 1300 Umweltzentren, Initiativen, Unternehmen und FreiberuflerInnen, die in der außerschulischen Umweltbildung tätig sind.

Der ANU ist Das Sprachrohr der Bildungsanbieter im außerschulischen Bereich, die für Qualität und Nachhaltigkeit in Deutschland stehen.

Die ANU steht für Qualität in der Bildungsarbeit

Die Bildungsveranstaltungen entsprechen dem aktuellen Wissensstand aus Pädagogik, Umwelt- und Nachhaltigkeitswissenschaften. Bestehende Konzepte werde kontinuierlich weiter entwickelt .
Gearbeitet wird auf kognitiven, emotionalen und umsetzungsorientierten Lernebenen. Das einbeziehen unterschiedliche kulturelle Hintergründe, individuelle Lebensentwürfe und das Prinzip der Geschlechtergerechtigkeit ist für uns selbstverständlich.
Qualitätsentwicklung ist fester Bestandteil der Arbeit.

Hermann Schmidt als Mitglied in der ANU

Ich bin Mitglied in Landesverband NRW, damit ist für mich klar:
Diese Qualität in der Bildungsarbeit garantiere ich natürlich auch meinen Kunden.
Als einer von acht Anbietern bin ich als Referent für NRW auf dem Portal der ANU (Bundesverband) gelistet.

Link: Meine Profilseite bei der ANU (externer Link)

Link: Internetportal der ANU (externer Link)

Sprecher AK Waldpädagogik

Arbeitskreis der staatlich zert. Waldpädagogen im SDW-NRW
(Schutzgemeinschaft Deutscher Wald)

Sprecher Arbeitskreis

Ein Großteil der hauptberuflichen Waldpädagogen in Nordrhein-Westfalen ist Mitglied im Arbeitskreis Waldpädagogik im SDW-NRW

Ziel dieses Arbeitskreises ist neben der Vertiefung von Netzwerken die Sicherung der Qualität der Leistungen, die Ihnen von zertifizierten Waldpädagogen angeboten werden.
Zudem entsteht derzeit ein Internetportal, auf dem nur organisierte Waldpädagogen ihre Leistungen anbieten.

Link zum Internetportal der Waldpädagogen in NRW (externer Link)

Erste Hilfe

vom November 2017
gültig bis November 2019

Safety first – Sicherheit zuerst

das ist oberstes Gebot – doch auch der Wald birgt Gefahren und Unfälle können passieren.
Um auch für diese Situationen gerüstet zu sein ist für mich die regelmäßige Schulung eine Selbstverständlichkeit.

Alle zwei Jahre wird der Erste – Hilfe – Nachweis aufgefrischt. Dazu gibt es eine zwei tägige Schulung.  
Auch Personen die für mich arbeiten, ob Angestellter, Praktikant oder Freiberufler, alle haben diesen Nachweis erbracht, bevor sie das erste Mal Kunden von mir betreuen.   

waldbaden-pol-zeugnis

Führungszeugnis

Ausgestellt im März 2018
gültig bis März 2021

§ 30a erweitertes Führungszeugnis 

Mit dem am 1. Mai 2010 in Kraft getretenen 5. Gesetz zur Änderung des Bundeszentralregistergesetzes vom 16. Juli 2009 ist in § 30a  und § 31 BZRG ein „erweitertes Führungszeugnis“ eingeführt worden, das über Personen erteilt werden kann, die beruflich, ehrenamtlich oder in sonstiger Weise kinder- oder jugendnah tätig sind oder tätig werden sollen.

Erweiterte Führungszeugnisse können durch Behörden „zum Zwecke des Schutzes Minderjähriger“ auch unmittelbar nach § 31 Abs. 2 BZRG beantragt werden, wenn eine Aufforderung an den Betroffenen zur Vorlage nicht sachgemäß ist oder erfolglos bleibt.

In den meisten Fällen wird die betroffene Person von der jeweiligen Stelle (Arbeitgeber oder dem jeweiligen Träger) aufgefordert werden, ein erweitertes Führungszeugnis vorzulegen – und zwar unter Bezugnahme auf § 30a BZRG im Falle einer Prüfung der persönlichen Eignung oder nach § 72a des 8. Buchs Sozialgesetzbuch bei beruflicher oder ehrenamtlicher Beaufsichtigung, Betreuung, Erziehung oder Ausbildung Minderjähriger oder bei einer Tätigkeit mit ähnlichem Kontakt zu Minderjährigen.

Es wird also meist persönlich wie ein privates Führungszeugnis beantragt.[7] Das erweiterte Führungszeugnis enthält gegenüber dem normalen Führungszeugnis zusätzlich auch geringfügige Verurteilungen und Verurteilungen, die wegen Fristablaufs nicht mehr in das normale Führungszeugnis kämen, wegen gewisser Straftaten (z. B. Exhibitionistische Handlungen, Verbreitung pornographischer Schriften, Menschenhandel).[8]

Quelle Wikipedia (externer Link)





Ihre Anfrage

Bereich:
Angebote für Interessierte:

Vielen Dank für Ihr Interesse an meinen Leistungen haben. Sobald es mir möglich ist werde ich Ihre Anfrage beantworten.

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Fortbildungen für Lehrer, Pädagogische Fachkräfte, Personen die im Berufsfeld Pädagogik arbeiten

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Leistungen  für Kommunen, Schulen, Unternehmen und Gruppen:

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Fortbildungen für Ärzte, Heilpraktiker, Therapeuten und Trainer

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